Holzbeton

Nahtloser Übergang zwischen Natur und Straßenraum

Die gerade Wand hat sich im Lärmschutz bewährt

Neben dem ökologischen Gedanken und dem hohen Wirkungsgrad punktet Holzbeton durch das zurückhaltende Erscheinungsbild. Bei den Systemen aus dem Hause Rieder werden Funktion und Design kombiniert, um sich in die Landschaft einzupassen. Ziel ist es, durch ruhige Linien und Strukturen sowie natürliche Farben einen nahtlosen Übergang zwischen Natur und Bahn- bzw. Straßenraum zu schaffen. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Holzbeton-Absorberkörpern und Tragschalen aus Beton. Die der Lärmquelle zugewandte Seite der Lärmschutzwand wird mit hochabsorbierendem Holzbeton ausgeführt. Optimal für die Schallextensiverabsorption sind strukturierte Oberflächen oder wellenartige Formen, wie sie das Material Holzbeton bietet, da die Schallabsorptionsfähigkeit von der
Oberfläche und Masse abhängt.

Absorberkörper für die Absorptionsklassen A2 bis A5
Das Produktsortiment des österreichischen Unternehmens umfasst verschiedene Arten von Holzbeton-Absorbern mit Stärken von 4 bis 16 cm sowie unterschiedliche Wandformen. Je nach Anforderungen werden Absorberkörper für die Absorptionsklassen A2 bis A5 angeboten. Die massiven Betontragschalen haben eine hohe Rohdichte und kommen auf Schalldämmeigenschaften von bis zu 47 dB. Sie sind in unterschiedlichen Farben erhältlich, wobei die Intensität der Farbe an die Umgebung angepasst werden kann. Durch verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten für Rückseiten wird sichergestellt, dass Lärmschutzmaßnahmen umweltgerecht und anwohnerfreundlich ausgeführt werden können. Der Baustoff weist eine getestete Lebensdauer von über 50 Jahren auf.
Je nach Anforderung bietet das Unternehmen verschiedene Module zum Schutz des Menschen vor Lärm an Straße und Bahn. Neben Standardlösungen wie der geraden Wand, die die Ausbreitung der Schallwellen verhindern, umfasst das Produktprogramm auch Speziallösungen für sensible Einsatzgebiete.

Weitere Informationen: www.rieder.cc

26.11.2019